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Wie kommen die Gedanken in den Kopf?

Kinder als kleine Philosophen
Die Philosophie beginnt mit dem Staunen, erklärte Aristoteles. Insofern sind Kinder kleine Philosophen. Denn in ihrer unendlichen "Fragerei", von der sich die Erwachsenen oft genervt fühlen, steckt ein philosophischer Grundzug. 'Können Blumen glücklich sein?' - 'Wie kommen die Gedanken in den Kopf? Und warum heißt der Tisch eigentlich "Tisch"?' Kinderfragen nehmen nichts in der Welt als selbstverständlich hin. Alles vermag ihnen neu, rätselhaft und im besten Sinne fragwürdig zu erscheinen - genauso wie den 'an Jahren älteren' Philosophen. Seit einigen Jahren leitet Daniela Camhy in Graz ein Institut für Kinderphilosophie, wo philosophische Gesprächskreise mit Kindern stattfinden, ebenso Seminare für Eltern, Lehrer und interessierte Erwachsene.
gesendet am 14.06.2001 im Deutschlandfunk
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© 2006 Peter Leusch
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